C.N y T. B. están intentando montar un coro para cantar villancicos alemanes delante del Ayuntamiento, en Diciembre (niños/as y adultos). La cosa está "en proyecto", porque se está "negociando" con dos directoras posibles para el coro.
Si cuaja, haríamos una campaña de búsqueda de cantores/as, contando con la ayuda de las señoritas de alemán, de cara a ensayar durante el mes de noviembre.
Recordemos que nuestro colegio tiene un proyecto bilingüe español-alemán
LA ACTIVIDAD PREVISTA PARA HOY JUEVES, 28 DE OCTUBRE (CONCENTRACIÓN LÚDICO-RUIDOSA A LAS PUERTAS DE LA DELEGACIÓN) QUEDA APLAZADA AL ESTAR EL REGISTRO CERRADO EN HORARIO DE TARDE. EN SU LUGAR SE REALIZARÁ UNA PEGADA DE CARTELES REIVINDICATIVOS POR EL BARRIO Y EN LOS BALCONES Y VENTANAS DE NUESTRAS CASAS. A LAS 6 DE LA TARDE SE REUNIRÁ UN GRUPO DE PADRES Y MADRES EN EL PADRE MANJÓN PARA REALIZAR LA PEGADA, COMO SIEMPRE ES IMPORTANTE LA PARTICIPACIÓN DE TODOS/AS.
NUESTROS HIJOS E HIJAS LLEVARÁN UNAS COPIAS A NUESTRAS CASAS PARA QUE LAS COLOQUEMOS EN VENTANAS Y BALCONES Y LAS DISTRIBUYAMOS LO MÁS AMPLIAMENTE POSIBLE.
La acción prevista para el Jueves por el desastre del transporte no se podrá realizar porque está cerrado el registro de la Delgación, pero el escrito preparado por las madres de infantil se enviará mañana por fax al Delegado y al servicio encargado del transporte escolar.
¡Ánimo! conseguiremos que dejen a l@s niñ@s en la misma puerta del Padre Manjón.
Die Eltern und Schüler der Volksschule Macarena, die Schule ist auch bekannt unter dem Namen Altos Colegios, sind nun schon seit Schulbeginn des Lehrjahres 2004 - 2005 in ununterbrochenen Kampf um ein angemessenes Schulgebäude welches die Mindestanforderungen von Sicherheit, Hygiene und Platzbedarf erfüllt. Die Zone der Schule liegt im Norden der Altstadt Sevillas, wo sich die einmalige Möglichkeit ergäbe ein öffentliches Schulwesen mit Qualität zu gewähren.
Das Klima in der Volksschule Macarena prägt von eine intensive edukative Arbeit von seiten der lehrenden Gemeinschaft, sowohl Lehrar als auch Eltern. Die tägliche intensive edukative Arbeit des Lehrkörpers in der Volksschule Macarena wird in einem Klima von Kooperation und Respekt verrichtet . Die Schülergemeinschaft der Schule kann als multikulturell bezeichnet werden. Schüler aus mehr als 20 verschiedenen Herkunftsländern, welche vollständig in das pädagogische Projekt der Schule integriert sind. So gibt es ein Integrationsprogramm und eine zweisprachige Erziehung in Deutsch. Diese Arbeit wird durch ausserschulische gut abgestimmte Freizeitaktivitäten welche die Eltern des Elternvereins veranstalten und organisieren sinnvoll ergänzt. Zu diesen zählen zum Beispiel Schach, Joga, Ballett, Theater oder Rollschuhfahren, um nur einige zu nennen.
Zu alldem kommt die Anlage der Schule, welche dieses Jahr seinen 110 Geburtstag feiert, sie ist ein Stück Geschichte dieser Stadt und die älteste öffentlichen Schule Sevillas. Die Schule beherbergt künstlerische und historische Schätze die nicht zu verachten sind: Keramik signiert von Manuel Arellano aus der in Triana beherbergten Handwerkstatt Mensaque, unter Decken verborgene handgemalte, der Erziehung dienende, Fresken und eine interessante Bibliothek welche wortwörtlich aus dem Schutt von einer Elterngruppe gerettet wurde. Während und durch eine langwieriege Restaurierungsarbeit an den Büchern konnten welche aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts wiederhergestellt werden. Ebenso konnten antike Möbel die dem Unterricht dienten restauriert werden, all dies könnte der Keim für ein zukünftiges pädagogisches Museum im Viertel Macarena sein.
Der zusätzliche Nutzen der Schule Altos Colegios, besteht darin, dass sie eine der drei einzigen öffentlichen Schulen im historischen Stadtzentrum (eines der grössten Europas) von Sevilla sind, welches sich vom Stadtteil Macarena bis zum Stadtteil Santa Cruz erstreckt.
All diese Werte wurden von der Administration und Verantwortlichen ignoriert, welche es viel lieber vorzogen das Netz der zugelassenen privaten Schulen zu verstärken um so den Anreiz der öffentlichen Schulen zu schwächen, an welche man sich nur im Wahlkampf durch beschönigte Statistiken erinnert.
Seit vielen Jahren reklamiert der Lehrkörper der Schule Altos Colegios Renovierungsarbeiten und Erweiterungen der Anlage, ohne welche es schwierig bis unmöglich ist ein edukatives Projekt zu verfolgen. Ein Vater der Schule, von Beruf Architekt, hat sich auf eigene Kosten angenommen ein Projekt der Revitalisation für die Schulanlage auszuarbeiten. Dieses umfasst die derzeit unbenützten und durch Vernachlässigung in der Bausubstanz beschädigten Lehrergebäude für schulische Zwecke zu adaptieren um so die anstehenden infrastrukturellen Probleme zu lösen.
Obwohl es ein vom Präsidenten der Andalusischen Lokalregierung (verantwortlich für Erziehung) offiziell unterschriebenes Dokument gibt, in welchem der unmittelbare Beginn der Bau- und Renovierungsarbeiten garantisiert wird, haben bis heute diese Arbeiten noch nicht begonnen. Seit drei Jahren stehen auf dem Schulgelände zwei professorische Container welche als Lehrzimmer und Turnsaal (besser gesagt Turnkammer) dienen. Zwei Klassenzimmer im Zentralgebäude wurden wegen Einsturzgefahr geschlossen, Grund dafür sind stark verrostete Eisenträger die die Decke tragen.
Zu all dem kommt für uns die Überraschung, dass die nicht unweit gelegene, seit diesem Jahr leerstehende, Anlage der Schule Padre Manjón, in welcher die Schüler der Schule Macarena während der mehr als notwendigen Bauarbeiten untergebracht werden könnten, in loser Übereinkunft an die Fernlehruniversität zugesprochen wurde. Verantwortlich dafür zeichnet das Ministerium für Erziehung der Andalusischen Lokalregierung, Diese Vorgehensweise entspricht einer Privatisierung von einem im Flächenwidmungsplan ausgezeichneten öffentlichen Gebäude welches der Erziehung von Kindern dient. Beamte die seinerzeit für diesen Plan verantwortlich zeichneten, ignorieren diesen jezt vollständig.
Durch all diese Unsicherheiten und leeren Versprechungen die sich schon Jahre hinziehen, haben wir Eltern uns geweigert unsere Kinder zum Unterricht zu schicken. Seit dem ersten Schultag haben wir in den Gassen und Strassen manifestiert, dass wir den sofortigen Baubeginn und die vorläufige Umsiedlung in die Schule Padre Manjón verlangen.
Es hat sich gezeigt, dass in der langen Phase unseres gerechtfertigten Protestes ein gutorganisierter und gefestigter Elternverein zur Seite gestanden ist. Dies zeigte sich vrallem in der gewaltfreien Besetzung der Anlage der Schule Padre Manjón durch eine Gruppe von Eltern. Es waren mehr als 40 Personen, die hier die erste Nacht der Okupation verbrachten. Während des Wochenendes stand das Areal offen für jeden Besucher und es wurde ein reichhaltiges Kulturprogramm geboten.
Vergangen Mittwoch 29.9. brachten wir schlussendlich unsere Kinder in die Volksschule Macarena zum Unterricht, nach einer Verweigerung von mehr als zwei Wochen. Die Umstände und das vorherrschende Recht zwangen uns zu diesem mehr als fraglichen Schritt, wir haben dies nicht gern getan und bestürzt zur Kenntnis genommen. Ein Recht das zum Schulbesuch, auch in nicht angemessenen Schulgebäuden zwingt, im gleichen Mass jedoch nicht die Volksvertreter und Politiker zwingt ihre gegebenen Versprechungen zu halten und für einen rebungslosen Schulbetrieb zu sorgen.
Aber für uns ist die Schulanlage der Padre Manjón, welche vergangenen Freitag 24.9. von uns besetzt wurde, jetzt schon wiederhergestellter Platz für öffentliche Erziehung und von Nutzen für den Stadtteil.
Währen dieser Tage des Protestes sind unsere Kinder nicht zum regulären Schulunterricht gebracht worden, aber wir sind sicher und bestätigt, dass sie in dieser kurzen Zeit viel gelernt haben. Durch das positive Beispiel der Eltern, welche sich freiwillig und in ihrer Freizeit zur Verfügung stellten um ihnen in einem öffentlichen Bürgerzentrum und später in der Schule Padre Manjón Unterricht zu erteilen, haben sie Unterricht in Sozialverhalten bekommen. Sie haben gelernt wie man sich mit friedlichen Mitteln verteidigt und sich mit Phantasie gegen Ungerechtigkeiten wehrt. Sie haben sich wagemutig und mit gutem Humor gewehrt, wie in ausgiebigen Trommelkonzerten und Veranstaltungen vor Regierungsgebäuden, auf welche die verantwortlichen Administrationen mit einer beschämenden und verdächtigen Stille geantwortet haben. Sie haben gelernt als Personen und Bürger einer oligarchischen Politik welche uns schlecht und recht regiert, die Stirn zu bieten, Respekt zu verlangen und ihre Würde zu verteidigen.
Ein Monat des Widerstandes, der Ilusionen und der Erwartungen. Auch ein Monat der Müdigkeit und Abnützung. Es ist nicht leicht für berufstätige Eltern das Berufsleben, den Haushalt und die täglichen Veranstaltungen für das Wohl der Schule über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Aber wir fühlen uns bestärkt und stark.
Hoy (Jueves 14), con motivo de los 30 días de lucha, nos vamos a reunir sobre las seis delante del Colegio Macarena, para cubrir parte del colegio con la documentación que se ha producido durante este mes (se han sacado algunas copias en A0 y quedan muy bien).
Si alguien tiene recortes de prensa o textos, que los fotocopie en formato A3 y los colgamos también.
Hoy nos vamos a reunir los distintos grupos de trabajo de alegaciones al PGOU para recoger las distintas alegaciones y firmarlas. La gente que quiera entregar las alegaciones del cole o bien firmarlas directamente (o firmar las demás), puede pasarse por el Centro Vecinal Pumarejo (en el Palacio y plaza del mismo nombre) hoy día 13 de octubre a las siete y media.
El claustro COMPLETO del CEIP Macarena ha firmado esta carta que se ha entregado hoy
CEIP MACARENA SEVILLA
Sevilla, 11 de octubre de 2004
Estimado Sr. Alcalde: Estimado Sr. Presidente de la Junta de Andalucía: Estimada Sra. Delegada Provincial de Educación de Sevilla: Estimada Sra. Consejera de Educación de la Junta de Andalucía:
Los profesores y profesoras que trabajamos en el CEIP Macarena, queremos expresarle algunas de nuestras reflexiones y vivencias.
Como ya sabe, nuestro trabajo es algo que va mucho más allá de una simple forma de ganar dinero, participamos en la educación de las personas que conformarán la sociedad futura.
Somos conscientes de que las experiencias que vivimos en la infancia determinan nuestro estar a lo largo de la vida. Todavía creemos que un mundo mejor es posible y que la escuela pública es un lugar donde esa posibilidad se desarrolla.
El currículum oculto educa tanto o más que el explícito, así si niños y niñas conviven con la dejadez, serán personas que propicien el abandono. ¿Cómo aprenderá nuestro alumnado a respetar el entorno, si dejamos que su colegio se caiga a pedazos?, ¿cómo educar en la salud, si el espacio donde trabajamos carece de higiene?
¿Cómo sacar adelante los proyectos pedagógicos en los que nuestra comunidad educativa está implicada si no existen las condiciones de espacio adecuadas para ello?
Desde hace muchos años venimos exponiendo ante las administraciones responsables la necesidad de rehabilitar nuestro centro sin respuestas efectivas.
Coherentes con el currículum oficial, que pretende que la escuela pública sea un espacio igualador de diferencias sociales, nuestro centro está inmerso en diversos programas educativos programa bilingüe, educación compensatoria, aula de informática, apoyo a la integración, - que cada año desarrollamos en condiciones penosas. ¿Es justo que en la biblioteca no quepan más de siete personas; que no exista gimnasio y los patios sean pequeños e inadecuados; que para el idioma no pueda utilizarse el vídeo porque no existe un aula de vídeo; que se utilice como aulas espacios diminutos y mal iluminados; que se clausure por problemas en la cubierta un aula en enero y todavía en septiembre nadie haya venido a repararla; que éste sea el tercer curso que tenemos dos caracolas provisionales instaladas en el patio; que la única actuación para resolver la grave situación de espacio sea dividirnos, trasladando la educación infantil a otro centro, con los numerosos problemas que una división conlleva etc.?
No es justo.
Este curso ha comenzado muy alterado; toda la comunidad educativa está indignada ante la situación de abandono en la que nos encontramos. Nuestro alumnado está viviendo una experiencia clave en su educación, de la que extraerá conclusiones que perfilará su percepción de la dinámica social y política.
Como educadores, creemos profundamente en los valores educativos que pretendemos transmitir a nuestros alumnos y alumnas: responsabilidad, respeto, justicia, sinceridad, flexibilidad, capacidad para escuchar, humildad para reconocer los propios errores y repararlos, solidaridad, libertad de expresión...entre otros. Valores que señalamos en los objetivos de nuestras programaciones y que con mucha frecuencia están en nuestros discursos y conversaciones.
Creemos profundamente en ellos, pero muy a nuestro pesar, a veces los trasgredimos con nuestras acciones, comportándonos de forma rígida, o no escuchando lo que nuestros alumnos y alumnas necesitan.
Podemos encontrar muchas excusas para ello el estrés diario, las condiciones tan penosas del espacio en el que estamos, la escasez de profesorado - pero nada nos excusa ante los ojos y el sentir de nuestros alumnos y alumnas. Nada nos excusa si mentimos, somos injustos o no sabemos escuchar, excepto reparar el error.
Cuando nos equivocamos y lo reconocemos, ante nuestros alumnos crecemos en autoridad y respeto. Y ellos aprenden lo que es la justicia y la humildad. Porque todos los humanos erramos, pero solo la honestidad y la conciencia nos permite reconocerlo.
Usted como político y la ideología que representa tienen muchas similitudes con nuestro trabajo. En sus discursos encontramos frases muy esperanzadoras que reflejan algunos de nuestros ideales. Es evidente para toda la ciudadanía y especialmente para nuestro alumnado, que ha sido un error permitir que una escuela pública como la nuestra haya llegado a la situación en la que se encuentra; ¿cómo reparará este error?
Puede argumentar numerosas excusas que le justifiquen, pero ante nuestros ojos y los de toda esta comunidad educativa el sentir es de despreocupación o desprecio por nuestra situación. Nos sentimos ignorados y engañados con promesas que nunca se han cumplido.
¿Recuperará el respeto y la autoridad de sus ciudadanos escuchando y atendiendo dignamente las necesidades que han sido puestas en evidencia? ¿Nuestros alumnos aprenderán que existe la justicia y que algunos políticos saben cumplir con sus promesas? Esta lección está sin concluir. Necesitamos su respuesta.
Como profesorado y junto a toda la comunidad escolar del CEIP Macarena esperamos una solución digna a esta situación. Por ello, le pedimos que realice las gestiones necesarias para lograr:
1. El inicio inmediato de las obras de rehabilitación del CEIP Macarena 2. El traslado inmediato de todo el alumnado al antiguo Padre Manjón mientras se realizan estas obras. 3. Que se haga un estudio y previsión real de las necesidades educativas de la zona centro para educación infantil y primaria y se creen todos los espacios públicos necesarios para atender adecuadamente a estos niveles. 4. Disponer de espacios dignos donde poder desarrollar adecuadamente todos los proyectos pedagógicos que actualmente lleva a cabo esta comunidad educativa.
Creemos que una ciudad como Sevilla debe poderse permitir una escuela pública multicultural y europea. En esto estamos implicadas muchas personas de diferentes nacionalidades y de diferentes sectores públicos. Encontremos soluciones.
Colgamos dos alegaciones al PGOU de Sevilla para que las difundáis y las rellenéis. La primera es para la calle prevista que partiría el Colegio Padre Manjón, la cual tiene dos versiones, a elegir la que más os guste (Calle P. Manjón 1 PDF, Calle P. Manjón 1 DOC, Calle P. Manjón 2 PDF, Calle P. Manjón 2 DOC). Hoy se está repartiendo en el colegio la versión nº2, que es más reducida (ocupa una hoja), para no hacer tantas fotocopias.
La segunda alegación es la de los artesanos del Pasaje Mallol y estaría bien darle difusión (P. Mallol PDF, P. Mallol DOC).
Leo está haciendo la segunda alegación del Grupo de Trabajo de Alegaciones de Educación (¡qué bonito queda!), relativa al fortalecimiento de la red de centros públicos del Casco Histórico Norte con la recuperación entre otros de los centros de calle Becas y calle Bécquer.
El Miércoles 13 (a las siete o siete y media) hemos quedado todos los grupos de trabajo en el Centro Vecinal Pumarejo (en el Palacio, esquina a calle Fray Diego de Cádiz) para juntar todas las alegaciones.
Las podéis entregar firmadas en cualquier registro del Ayuntamiento: hay uno en la calle Pajaritos (es una bocacalle de la calle Francos, cerca del farmoso bar La Estrella) o dárselas al AMPA.
de media jornada, el día 11 de octubre, desde las 11h a las 14h para reivindicar:
1. El inicio inmediato de las obras de rehabilitación del CEIP Macarena. 2. El traslado de todo el centro al antiguo Padre Manjón mientras se realizan estas obras. 3. Que se haga un estudio y previsión real de las necesidades educativas de la zona centro para educación infantil y primaria y se creen todos los espacios públicos necesarios para atender adecuadamente estos niveles. 4. Disponer de espacios dignos donde poder desarrollar adecuadamente todos los proyectos pedagógicos que actualmente lleva a cabo esta comunidad educativa.
Habrá servicios mínimos. NINGÜN NIÑO QUEDARÄ DESATENDIDO. Pero para facilitar esto se pide comunicar a la Dirección del Centro si vais a recoger a vuestro niño o no, mediante un papel que se ha entregado a los alumnos.
Ayer (Lunes día 4) nos reunimos, junto a otros colectivos del barrio, en el Centro Vecinal Pumarejo, para hacer la alegación al PGOU en relación a la calle que cortaría Padre Manjón por dos, eliminando una parte del cole. Hemos quedado unos cuantos el Jueves día 7 a las 7 de la tarde en el mismo Centro Vecinal Pumarejo para redactar defintivamente la alegación. Se va a hacer otra para conservar otros espacios educativos en el Casco Histórico Norte. El Miércoles día 13 a las siete y media quedaremos en el mismo sitio junto con el resto de las alegaciones (artesanos del Pelícano, comerciantes del Pumarejo, etc) para que se recojan todas. Si alguien está interesado, que acuda el Jueves 7, o que se ponga en contacto con Carmen Navarro en el teléfono 687 08 77 27.
Hoy hay reunión de HOY LUNES a las 19:30 en el PUMAREJO para hacer las alegaciones del PGOU.
Habría que hacer sin falta la alegación de quitar la calle que pasa por medio del CP Padre Manjón y de camino comprobar que el resto del suelo se va a dedicar a colegio y no a viviendas u otros usos.
Mientras más personas y colectivos suscriban las alegaciones más posibilidades tienen de salir adelante.
14:00 h. COMIDA COOPERATIVA. 17:00 h. SIMULTANEA DE AJEDREZ. Desde las 12:00h. Hasta 18:00 h. Plazo de INSCRIPCIÓN en los CAMPEONATOS de FUTBITO (equipos de 7) y de BALONCESTO (equipos de 5). 18:30 h. COMIENZAN LOS PARTIDOS DE FUTBITO Y BALONCESTO. 20:30 h. PROYECCIONES DE VÍDEO.
DOMINGO 3 DE OCTUBRE
Se reanudan los partidos de FUTBITO y BALONCESTO a las 12:00 h.
Qué manifestación más estupenda nos salió ayer jueves. Había mucho personal: niños y niñas, padres y madres y mucha gente solidaria del barrio y de otras organizaciones ciudadanas.
Estuvo bien todo: el recorrido, los lemas, el ritmo de marcha, el ambiente entre nosotros/as y el impacto que provocamos entre los transeuntes del centro de Sevilla.
Estamos hechos unos/as fieras: lo que nos proponemos lo conseguimos y nos organizamos la mar de bien. Eso sí, a los/as que hasta ahora se han implicado más hay que echarles una mano (ó dos) para que se relajen un poco.
Si mantenemos la unidad como hasta ahora (la mani lo demuestra), sólo nos faltará un poco más para ganar este pulso con la Administración que tan experimentada está en aguantar chaparrones. Lo que no saben es que de este chaparrón les saldrán ranas en los charcos.
Impreso. Fírmalo y mándalo a AMPA Altos Colegios CEIP Macarena c/ Pacheco y Núñez de Prado 52 41002 Sevilla
También puedes mandar una copia o dejarle un mensaje a :
-Presidente de la Junta de Andalucía: manuel.chaves@juntadeandalucia.es -Parlamento de Andalucía: parlamento@parlamento-and.es -Consejera de Educación: información.cec@juntadeandalucia.es -Delegada de Educación: correo@dpse.cec.juntadeandalucia.es -Alcalde de Sevilla: Hay que entrar en la página web del Ayuntamiento www.sevilla.org , luego pinchar sobre El Alcalde y después sobre Contacta con el Alcalde escribiendo ahí tu mensaje. -Concejala de Participación Ciudadana: Entra en la web del Ayuntamiento, luego pinchar en Delegaciones Municipales eligiendo Participación Ciudadana y luego pinchar sobre Buzón escribiendo tu mensaje. -Concejal de Casco Antiguo: Entra en la web www.distritocascoantiguo.org y picar sobre Contactar escribiendo tu mensaje.
Martes 28 18:00 - Asamblea en el IES Puerta de Córdoba Miércoles 29 09:00 - Concentración sonora de padres y alumnos en la Puerta del CEIP Macarena - Altos Colegios